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Sie finden auf unserer Seite nicht nur aktuelle Termine, sondern auch  Kontaktmöglichkeiten zur CDU Loxstedt, den Mitgliedern des Vorstandes sowie der CDU- Fraktion. Falls Sie Anregungen oder Kritik haben, oder einfach nur einen Gruß loswerden möchten, können Sie uns gerne eine E-Mail senden.

Ihr

Thomas Thier

1. Vorsitzender


Kiek mol rin 119

Die neue Kiek mol rin ist erschienen. Falls sie nicht alle Briefkästen erreicht hat, gibt es sie natürlich auch hier. Wir wünschen viel Freude beim Lesen.

 


Jetzt wird’s ehrlich

Klassenkampf

 

Nach langer Zeit sagt endlich mal ehrlich jemand, was er (sie) denkt!

Auch Sie haben die Möglichkeit, Ihre Meinung zur “Schulpolitik” abzugeben. Am wirkungsvollsten ist hier die Unterzeichnung dieser Petition gegen das neue Schulgesetz, das statt begabungsgerechter Förderung auf Gleichmacherei abzielt.

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Feuerzangenbowle

Feuerzangenbowle Plakat


Pannenbilanz fortgeschrieben

Im April diesen Jahres haben wir auf dieser Seite die Pannenstatistik der Landesregierung nach einem Jahr aufgezeigt. Es geht leider noch weiter: Auf der Internetseite www.pannenbilanz-niedersachsen.de werden verschiedenste Fehler, Pannen und Wortbrüche der Landesregierung aufgeführt.

Eine interessante – aber nicht schöne – Lektüre.


112 oder 116117?

Die ärztliche Notfallversorgung ist immer wieder ein Thema. Das zeigte deutlich die Teilnehmerzahl, die der Einladung des CDU Gemeindeverbandes Loxstedts gefolgt ist.

Philipp Kliem

Der Facharzt für Allgemeinmedizin und Arzt für Notfallmedizin ist auf diesem Gebiet zu Hause. Kompetent und informativ sein Vortrag zum Thema „Ärztliche Notfallversorgung im Südkreis“.

Gebannt lauschten die Gäste den Ausführungen Herrn Kliems

Gebannt lauschten die Gäste den Ausführungen Herrn Kliems

„Wir haben hier eine breite Palette für die Versorgung von Notfällen, da sieht es in vielen Ländern ganz anders aus“, so Philipp Kliem. Anhand von Beispielen machte er deutlich, wann welche Nummer gewählt werden soll, wenn ärztliche Hilfe Not tut.

Wen rufe ich wann an?

So ist z.B. bei akuten Beschwerden, Stürzen aus großer Höhe, schweren allergischen Reaktionen sofort 112 zu wählen. Von der Rettungsstelle erhält man Anweisung, wie man sich verhalten soll, bis die Rettung eintrifft. Gerade bei akuten Herzbeschwerden oder Verdacht auf einen Schlaganfall zählt jede Minute. Sollte es sich als ein Fehlalarm herausstellen, braucht niemand Angst zu haben, den Einsatz der Rettungskräfte oder des Rettungswagens bezahlen zu müssen.

Bei allen anderen Beschwerden, die nicht bis zur nächsten Sprechstunde warten können, wählt man den kassenärztlichen Notdienst 116117. Diese Nummer ist bundesweit einheitlich. Da die Ärzte diesen Dienst unter sich aufteilen, können längere Anfahrzeiten entstehen. Auch die Witterung und die häufig geschlossenen Bahnschranken sind ein großes Hindernis für eine zügige Anfahrt. Es kann schon mal passieren, dass eine längere Wartezeit in Kauf genommen werden muss, da der Arzt nicht nur Hausbesuche macht, sondern auch noch einen bestimmten Zeitraum für Patienten vorhält, die selbst in die Praxis kommen.

Hohe Belastung

Für die Ärzte ist dieser Notdienst eine starke Belastung. Denn nach diesem Dienst, geht am nächsten Tag mit einer Stunde Differenz (Ende des Notdienstes 7.00 h – Praxisbeginn 8.00h) die normale Sprechstunde los. Auch sollte jeder, der zwar den Arzt informiert hat, sich aber zwischenzeitlich anderweitig Hilfe geholt hat (z. B. Krankenhaus) den Arzt informieren, damit dieser keinen Weg umsonst macht. Andere Patienten warten auf ihn.

Apotheke – Arzt

Aus den Reihen der Teilnehmer kam unter anderem der Wunsch, dass die diensthabende Apotheke in der Nähe des Notarztes ist. Da wäre eine bessere Absprache wünschenswert. Außerdem fehlen überall Ärzte. Praxen müssen geschlossen werden, weil kein Nachfolger gefunden wird. „Hier ist die Kassenärztliche Vereinigung in der Pflicht, Anreize zu schaffen, um Ärzte in die Region zu bekommen“, meint Uwe Anders von der Senioren Union. Dass kaum Ärzte in die Fläche kommen, sieht auch Philipp Kliem als großes Problem für die Zukunft.

Der Vortrag von Philipp Kliem war sehr ausführlich und enthielt wertvolle Informationen. „Aber am besten ist es, wenn man gar nicht krank wird, oder nur dann, wenn es die normalen Sprechzeiten hergeben“, meinte die stellv. Vorsitzende Kristina Wiehn zum Abschluss. k.w.


Treffen mit David McAllister in Brüssel

Frauen-Union Cuxhaven war die erste Besuchergruppe

David McAllister hat nun in Brüssel seine erste Besuchergruppe empfangen – und die setzte sich aus 38 Mitgliedern der Frauen- Union im Landkreis Cuxhaven zusammen. Bei einem gemeinsamen Frühstück und einem anschließenden Besuch des Europäischen Parlamentes diskutierte die Frauen-Delegation mit dem Europa-abgeordneten und ehemaligen niedersächsischen Minister-präsidenten eine Reihe von Themen. Dabei ging es neben der „großen Politik“ zum Beispiel auch um Sport, Musik, Whiskey und Literatur.

Visitors Group David MCALLISTER

Ein wichtiger Diskussionspunkt war unter anderem der Wunsch mehrerer weiterer Länder nach Mitgliedschaft in der Europäischen Union. An dieser Stelle betonte McAllister, dass sich die EU mit ihren jetzigen 28 Mitgliedern erst einmal festigen müsse.
Der Austausch mit David McAllister, der dem Auswärtigen Ausschuss und dem Konstitutionellen Ausschuss des EU-Parlamentes angehört, war der Höhepunkt einer viertägigen Reise der Frauen-Union durch Flandern. Diese hatten der Vorstand mit Helga-Anette Martens an der Spitze und die CDU-Landtags-abgeordnete Astrid Vockert (Schiffdorf) organisiert.

Kultur und Freizeit

Besichtigt wurden die Städte Tongeren, Brüssel, Brügge und Gent. Von mittelalterlichen Altstadtpanoramen über romantische historische Stadtkerne bis hin zu Zunfthäusern, kreativen Chocolatiers und dem Atomium fand an vier Tagen alles seinen Platz.

Helga-Anette Martens zog am Ende der Reise eine positive Bilanz: „In zwei Jahren werden wir wieder gemeinsam aufbrechen. Dann soll Straßburg unser hauptsächliches Ziel sein.“


Rot-grüne Pannenbilanz nach einem Jahr

Thümler: Rot-grüne Pannenbilanz nach einem Jahr: Dilettantismus, Wortbrüche und handwerkliche Fehler

Hannover. Dilettantismus, handwerkliche Pannen und zahlreiche Wortbrüche kennzeichnen nach Meinung von CDU-Fraktionschef Björn Thümler das erste Regierungsjahr von SPD und Grünen in Niedersachsen. „Hervorgetan hat sich Rot-Grün immer dann, wenn es um die Versorgung eigener Parteifreunde ging. In Niedersachsen hat sich dagegen kaum etwas bewegt. Die Infrastrukturpolitik ist durch die widersprüchlichen Positionen von SPD und Grünen gelähmt, in der Bildungspolitik herrscht Chaos: Schüler und Lehrer gehen gegen die Beschlüsse der Kultusministerin auf die Barrikaden”, kritisiert Thümler. „Niedersachsen fehlt unter Rot-Grün die Marschroute.”

Besonders deutlich werde die Unzulänglichkeit der Landesregierung am Scheitern ihres eigenen Anspruchs: „SPD und Grüne haben inflationär von Transparenz und Dialog dahergeredet. Tatsächlich macht die Regierung Weil ihre Politik längst in Hinterzimmern und stellt Beteiligte vor vollendete Tatsachen.” Die Affäre „Paschedag-Meyer-Weil” taugt nach Ansicht Thümlers längst zum rot-grünen Sittengemälde: „Sich durchlavieren, Fehler erst dann einräumen, wenn sie sich nicht mehr leugnen lassen und ein Selbstverständnis nach Gutsherrenart kennzeichnen den rot-grünen Regierungsstil in Niedersachsen.”

Der CDU-Fraktionsvorsitzende: „Die rot-grüne Pannenbilanz umfasst bereits mehrere Seiten und sie wird weiter wachsen – dessen bin ich mir sicher.”

Lesen Sie hier auf 36 Seiten „Die rot-grüne Pannenbilanz” der CDU-Fraktion.

Dateiname: Pannenbilanzrot grn


Seefried: Kultusministerin fremdelt mit dem eigenen Ressort – Heiligenstadt muss sich selbst ein Bild von den Förderschulen Sprache machen

Hannover. Die CDU-Landtagsfraktion hat Kultusministerin Heiligenstadt aufgefordert, sich durch Schulbesuche über die hervorragende Arbeit der Förderschulen Sprache zu informieren.
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Bley: Rot-grüne Verkehrspolitik in Niedersachsen: Mehr Mythos als Wirklichkeit

Hannover. In der heutigen Landtagsdebatte über den Ausbau der niedersächsischen Verkehrsinfrastruktur hat der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Karl-Heinz Bley, die rot-grüne Verkehrspolitik als „wirtschaftsfeindlich” und „rückwärtsgewandt” bezeichnet. Weiterlesen